Die Butterdose gehört zu den Gegenständen, die fast jeder Haushalt braucht und kaum jemand bewusst kauft. Meistens ist irgendwann eine da, aus Kunststoff, mit gesprungenem Deckel, und die Butter liegt trotzdem im Papier im Kühlschrank. Dabei entscheidet sich an vier Punkten, ob eine Butterdose taugt oder nur herumsteht.
Diese Kaufberatung geht die vier Punkte durch. Wer direkt schauen will, was es bei uns gibt: Die Auswahl steht bei den Butterdosen.
1. Die Größe: passt das ganze Stück hinein?
Der häufigste Ärger. In Deutschland kommt Butter als 250-Gramm-Riegel, in vielen Dosen aus dem Ausland passt aber nur ein kleinerer Block oder eine Rolle. Miss im Zweifel nach: Ein Standardriegel ist rund 12 mal 6 Zentimeter. Passt er nicht, muss man ihn schneiden, und genau dann wandert die Butter wieder ins Papier.
2. Das Material: Keramik, Porzellan oder Kunststoff
Keramik und Porzellan haben zwei Vorteile gegenüber Kunststoff. Sie nehmen keinen Geruch an, und sie bleiben kühler, weil das Material die Temperatur länger hält. Wer die Butter auf dem Tisch stehen lässt, merkt das im Sommer deutlich. Kunststoff hat den Vorteil, dass er nicht zerbricht, wenn er fällt. Das war es dann aber auch.
Unsere Butterdose von Qué Rico für 35,95 Euro ist handgefertigt und handbemalt, deshalb ist jedes Stück minimal anders. Sie ist die schwerste der drei und steht sicher.
3. Der Deckel: Frischhaltung oder nur Abdeckung
Ein Deckel, der lose aufliegt, schützt vor Staub, aber nicht vor Austrocknen. Ein Deckel mit Rand, der in die Schale greift, hält die Butter mehrere Tage weich, ohne dass sie eine harte Kante bekommt. Achte darauf, dass sich der Deckel abheben lässt, ohne die Butter mit herauszuziehen, sonst ist das Frühstück jedes Mal eine kleine Rangelei.
4. Die Reinigung: von Hand oder Maschine
Handbemalte Keramik gehört nicht in die Spülmaschine. Die Dekorfarben verlieren dort über die Monate an Kraft, auch wenn nichts abplatzt. Von Hand mit warmem Wasser dauert eine halbe Minute. Wer das nicht will, greift zu einem Stück ohne Aufdruck oder nimmt Kunststoff in Kauf.
Wenn sie auch etwas hermachen soll
Butterdosen stehen morgens auf dem Tisch, wenn Besuch da ist auch mittags. Das ist der Grund, warum sich das Design lohnt. Der Butterbehälter im Retro-Toaster-Design von Balvi für 25,95 Euro sieht aus wie ein Toaster, aus dem die Butter gleich herausspringt. Es gibt ihn auch in Gelb. Beide sind der Grund, warum die Butterdose bei uns so häufig als Geschenk gekauft wird und nicht für den eigenen Haushalt.
Butterdose als Geschenk
Sie ist eines der besseren Einzugsgeschenke, weil sie in einer frischen Wohnung fast immer fehlt und weil niemand zwei davon hat. Dasselbe gilt für die Menschen, die schon alles haben: Die Butterdose ist der Gegenstand, an den man zuletzt denkt. Wer daraus ein Frühstücksgeschenk machen will, legt die handgemachten Eierbecher in Sonnengelb dazu, das Salz- und Pfeffer-Set mit Baguette und Croissant oder, für echte Butterfans, die Butter Flat Socks. Passende Kombinationen stehen bei den Einzugsgeschenken, weiteres für den gedeckten Tisch beim Küchenzubehör.
handgemachte Eierbecher in strahlendem Sonnengelb
8,00 €
Salz- und Pfeffer-Set im französischen Flair von L'expressionis
20,95 €
Butter Flat Socks von Eat My Socks – so weich, dass deine Füße dahinschmelzen 🧈🧦
10,95 €
Und wer Butter so sehr liebt, dass die Dose nicht reicht: Es gibt sie auch als Butter Schal, zum Umlegen statt zum Aufstreichen.
Kurz zusammengefasst
Miss die Größe, bevor du bestellst. Nimm Keramik, wenn die Butter auf dem Tisch steht. Achte auf einen Deckel mit Rand. Und rechne bei handbemalter Ware mit Handwäsche. Wer diese vier Punkte beachtet, kauft die Dose einmal und nicht alle zwei Jahre neu.
Die genannten Preise gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Es gilt jeweils der Preis auf der Produktseite.
